Review of: Milchstute

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On 20.10.2020
Last modified:20.10.2020

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Milchstute

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Die Milchstute

Die Milchstute Teil 02 seite3. Worauf der Auktionator ergaenzte Aber sie sollten sich vielleicht mal Gedanken darueber machen ob sie diese Fickstute nicht nur. Die Milchstute Teil Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf. Mein Blog - Erotic Lactation, befasst sich mit dem Thema erotische Laktation bzw. Relaktation und induzierte Laktation. Angefangen über Anleitungen, bis hin zu.

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Noch nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine Tante mir einen Zungenkuss zu geben.

Ihr Lover wartete noch einen Augenblick, und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich sanft über meine Muschi.

Einerseits sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie gleichzeitig dabei leicht meine Brüste.

Er fuhr immer wieder über meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte.

Ein elektrisieren ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön war das. Die Zwei bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr Spiel einfach weiter.

Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch.

Ihr Lover war durch mein Zucken so ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.

Seine geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an meinen Schamlippen zu saugen.

Vorsichtig knabberte er an meinem Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste ich heftig aufstöhnen.

Du findest uns am Wasserfall. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern auch sehr lang.

Ich bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im Schritt wurde. Nach ca. Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen.

Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall. Die eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen zu streicheln.

Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss.

Diesmal wich ich nicht zurück, sondern öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei streichelte.

Seine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten.

Meine Tante stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg unter mein Bikinioberteil.

Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste berührten seinen Oberkörper.

Durch die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust.

Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt.

Dort schob Sie, sie unter das Höschen. Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr.

Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu stimulieren. Als dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien, drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts gewesen wäre.

Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand, bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.

Wir waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während er fuhr.

Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet. Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.

Sie griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe auf. Ich ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins Bett.

Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie ich mich selber streichelte.

Parallel konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören. Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.

Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag.

Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet.

Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte. Ungläubig betrachte ich diese Uniform.

Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse. Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante.

Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!

Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt. Jedes Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen Hintern bedeckte.

Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah.

Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte. Ganz akkurat musste ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren. Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert.

Immer von links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.

Meine Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf dem Tischen lagen und stellte sich vor mich. Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte.

Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob ich ihr einen Wein einschenken würde.

Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor.

Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen. Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar!

Gegen Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar.

Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur betonend bedienen musste.

Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen. Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich dachte.

Ich musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen.

Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder. Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte.

Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Als erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Rock da.

Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang. Dann endlich verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner Tante.

Dann fing er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails. Puh die hatten es ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf stiegen.

Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber.

Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter.

Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren.

Du geile Sau du! Nach diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock heruntergezogen.

Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen konnte.

Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören! Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen.

Dadurch, dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.

Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib. Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter.

Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus.

Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum Spritzen kam.

Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien er nicht zu kommen. Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt.

Dann nach ca. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich registrieren.

Ich selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.

Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln.

Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir. Meine Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise zurück.

Mir wurde ganz anders. Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren.

Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.

Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.

Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen. Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor.

Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf sein riesiges Teil.

Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war.

Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling. Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein.

Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war. Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte.

Das war fast zuviel für sie. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt wollte ich es wissen! Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz.

Ich spürte wie er sich in ihr entlud. Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus.

Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.

Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.

Das klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht unangenehm. Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte.

Ungläubig sahen die Beiden mich an, wie ich ihm einen blies. Irgendwann war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal.

Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung.

Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten mich fallen gelassen hatte.

In meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi. Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden.

Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr. Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt! Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache.

Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von Geschäft zu Geschäft an. Es ist zwar das Beste was du hast aber es passt nicht zu dir!

Dann ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch rutscht.

Ich warte vor der Garderobe auf dich. Als ich mich in das Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur 2 dünne Spagettiträger hatte.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an.

Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich es ihr vor. Dadurch dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie eine zweite Haut an.

Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten. Oder willst du in deinem alten Sommerkleid rumlaufen?

Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.

Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen. Aber dem war nicht so.

Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten die Einkaufstüten dorthin. Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung vollführen.

Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Du kannst mit deinem Aussehen viel erreichen!

Das sollte sich alsbald jedoch ändern. Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte.

Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt.

So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte. Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick.

Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu.

Ich wusste sofort was sie von mir wollte. Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an.

Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Jetzt können wir das ganze vergessen!

Es sei den…! Dabei schaute mich jetzt meine Tante mit einem verschmitzten Gesicht an und zwinkerte mir zu.

Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell worauf sie hinaus wollte. Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber.

Ruh dich vorher noch etwas aus und komm dann um Uhr sehr spärlich bekleidet in die Bar! Ich schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach Uhr, also hatte ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit.

Zu erst legte ich mir ein paar Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein Badezimmer. Ich kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu diese noch mal zu rasieren.

Als ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht!

Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen. Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen zuckte und mit dem Trimmer abrutschte.

Quer über meine Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem Trimmer und schnitt die Haare ab.

Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden.

Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer.

Dann schneidest du dich nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei! Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!

Kaum hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich an den Hüften und hob mich auf den Tisch. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg.

Bis nach ca. Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich selbst nackt im Schritt betrachten.

Jetzt will ich dich erst mal kosten! Mit seinen Finger zog er meine Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte.

Genüsslich fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum. Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte.

Ich war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo.

Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein. Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir.

Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte. Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere auch gut ficken kann!

Viel zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten Bodylotion ein.

Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich hatte und zog mich an. Meine Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur.

Etwa 2 Minuten später erschien auch dieser spezielle Gast. Die nächsten Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich interessant zu werden!

Ich erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern die meine Tante uns vor uns gestellt hatte. Während wir uns zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus.

In einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt gleich in die Sauna zu gehen. Wortlos folgte ich ihm.

Mit verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug, sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte. Durch dieses Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es fast als er es mir hastig über den Kopf auszog.

Er betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig auszog. Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome.

Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. Was hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab.

Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.

Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.

Ich war in einer Sekunde klatschnass am auslaufen. Meine Zitzen standen wie dicke Finger steil und hart ab und auch meine Klit war zum Platzen angeschwollen.

Die mussten alle seit Wochen nicht mehr abgespritzt haben, denn ich war nach nur vier Pennerficks mit Samen zum Überlaufen befüllt. Mein Gebärmuttermund war durch die vielen Hormonspritzen geöffnet und ich fühlte sehr deutlich wie die schleimige Wichse in meine Gebärmutter floss und ich wusste, dass ich jetzt garantiert trächtig war.

Als die Penner alle fertig waren, floss die Wichse nur so aus meine Fotze. Er trat zu mir und riss meine Beine nach oben, so dass mein Fickbecken auch hochkam und sie schlug mir mit einem Gürtel auf die nasse Fotze und schrie was das soll.

Ich würde die ganze wertvolle Wichse verschwenden. Ich zuckte zusammen und japste nach Luft. Damit war meine Fotze dicht verschlossen und die Wichse würde sicher drin bleiben und dort ihre Arbeit verrichten.

Dann zerrten sie mich wieder ins Auto und fuhren zu einem kleinen dreckigen Appartement, in das sie nur eine Matratze gelegt hatten.

Sie schlossen eine Kette an mein Halsband und das andere Ende an einen Haken in der Wand. Das wäre jetzt einer meiner Arbeitsplätze. Sie hatten schon eine Anzeige aufgegeben und die ersten Männer riefen jetzt auch an.

Keine Stunde später war der erste Freier da. Sie erklärten auch jedem warum, nämlich weil meine Fotze voll mit Pennerwichse sei und die mich schwängern solle.

Als es Abend wurde holten sie mich raus. Sie stellten mich dort auf und ich musste dort anschaffen gehen.

Sie stellten auch da ein Schild neben mir auf, auf dem sie schrieben, warum ich nur in den Arsch und den Mund gefickt werden durfte.

Am nächsten Tag wurde mein Fickloch dann wieder geöffnet und ich war wieder für alle zum besamen frei. Alles in allem hatte ich so jeden Tag circa 70 bis 80 Freier für 20 Mark pro Fick.

Danach meinten sie ich, müsste ja aufs Werfen vorbereitet werden. Sie fesselten mich aufs Bett und fingen an mich zu fisten.

Ich kam immer sehr schnell zum Orgasmus dabei. Sie meinten, wenn ich mich an den gewöhnt hätte, würden sie langsam mit dickeren Gegenständen weitermachen bis ich eine richtig ausgeleierte Gebärfotze hätte, die sie gut in Clubs vorführen könnten.

Sie packten die Sachen ein und zerrten mich wieder ins Auto. Auf der Rückfahrt hatte ich noch mal circa 60 Freier. Als wir bei ihnen zu Hause waren, sagten sie, dass ich gut gewesen wäre.

Sie hätten gut an mir verdient. Nach Abzug der Investitionen und der Urlaubskosten waren noch Mark über. Sie würden wieder in zwei bis drei Monaten rüber fahren und ich sollte dann wieder mit.

Sie würden mich anrufen und dann solle ich sofort kommen. Jetzt dürfe ich erst mal wieder nach Hause und dort richtig mit den Pennern und Asylanten ficken.

Das Geld solle ich per Postanweisung an sie schicken und ich soll mich anstrengen. Sie wollen mindestens Mark am Tag und das soll ich jeden Freitag an sie schicken.

Sie schob meinen Rock hoch und er hielt meine Arme auf dem Rücken fest. Sie nahm eine Billardkugel und drückte sie tief in meine Fotze.

Ich soll, in Bielefeld angekommen, sofort in den nächsten Sexshop gehen und die Kerle bitten, mir die Kugel mit der Hand aus meiner Fotze zu holen und mich zum Dank dafür zum Ficken anbieten.

Ich soll denen auch meine Fotze zum Fisten und Weiten anbieten. Im Zug soll ich jeden, der mir über den Weg läuft, fragen, ob ich ihn blasen darf und meinen Arsch zum Ficken anbieten.

Auch soll ich sagen, dass ich alles schlucke und mit aufs Klo gehen und als Pissbeckenersatz seine Pisse schlucken oder dass er mir in die Fotze oder den Arsch pissen kann.

Dann soll ich mir in Bielefeld drei bis vier Ausländerjungen suchen. Die dürfen nur 15 bis 18 Jahre alt sein und ich soll mich denen als Hure anbieten, sie mit in meine Wohnung nehmen und für sie auf den Strich gehen und ihnen anbieten, ihre Ficksklavin zu sein.

Ich soll den Jungen mindestens je DM im Monat zahlen, dafür dass sie mich abrichten. Zusätzlich muss ich jedem Mark Taschengeld geben und alle Unkosten wie Wasser, Strom, Essen, Kleidung, usw.

Sie meinen, dass ich so circa Mark im Monat zusammen ficken muss. Ich sollte also pro Tag circa Mark auf dem Strich verdienen. Dann hätte ich schon mal Mark.

Dann gäbe es ja noch Asylantenheime, in denen ich ja gleich mit 20 oder mehr Ausländern ficken könnte. Das brächte so 20 Mark pro Fick. Also noch mal mindestens Mark, fehlen also noch circa Mark.

Dafür soll ich in der Stadt in Kneipen und Kaufhaus- oder Bahnhofklos gehen und den Kerlen anbieten, sie zu blasen und alles zu schlucken für 10 Mark.

Und als Bonus müsste ich auch die Pisse trinken oder denen anbieten, in meinen Arsch zu pissen oder in meine Fotze, da das ja der Grund sei, warum die aufs Klo gehen.

Dann hätte ich die Mark pro Tag zusammen, die ich brauche. Und ich solle ja keine Gummis nehmen. Ich muss richtig besamt werden und die Freier zahlen auch lieber ohne Gummi.

So eine alte Hurensau wie ich wäre diese Preise mit Gummi gar nicht wert. Ich kam gerade rechtzeitig und konnte gleich in den Zug einsteigen und er fuhr sofort ab.

Ich hatte nur meine dünne durchsichtige Bluse an und den extrem kurzen Mini aus Stretch. Ich ging gleich in Richtung Toilette und sah unterwegs drei Typen in einem Abteil, die da am Saufen waren.

Ich ging rein und fragte ob ich Ihnen ein Angebot machen dürfe. Die starrten mich an und konnten meine dicken abgebundenen Euter unter meiner Bluse durchschimmern sehen.

Sie meinten grinsend, was ich denn verkaufen wolle? Ich sagte, ich habe nichts zu verkaufen sondern nur umsonst anzubieten. Ich würde gerne ihre Schwänze lutschen und ihren Samen schlucken.

Sie könnten mir auch in den Arsch ficken oder einen geilen Euterfick machen. Ich wäre wirklich sehr gut zum Abficken geeignet.

Dabei zog ich die Bluse auf und den Rock hoch und zeigte denen alles was ich zu bieten habe. Sie zogen scharf die Luft ein und ich sagte, ich würde gerne auf dem Klo mit jedem ficken.

Sie hätten doch viel getrunken und dort würde ich dann auch ihre Pisse schlucken oder sie könnten mir auch in den Arsch pissen. Nur meine Fotze wäre nicht gut zu ficken, da ich dort eine Billardkugel drin habe, die ich bis Bielefeld nicht raus nehmen darf.

Ich solle mal zum Orgasmus kommen, sie wollten das jetzt sehen wie geil ich sei. Ich zuckte zusammen wie er brutal zugriff und stöhnte dann auf.

Mein Becken zuckte und zitterte und nach nur einer Minute kam ich heftig zum Orgasmus und sie sahen grinsend zu.

Ich fühlte wie er kleiner wurde und dann pisste er einfach in meinen Arsch. Dann kam der nächste und ich musste ihn blasen.

Ich schluckte alles was er mir gab, auch seine Pisse. Der dritte wollte auch in meinen Mund ficken und auch seine Wichse und Pisse schluckte ich.

Sie rieben noch meine harten langen Zitzen und meine steile Klit bis ich noch mal kam und wollten gehen. Ich meinte, dass ich hier bleibe und weiter jeden bedienen würde, der will, und sie könnten ja noch mal wiederkommen, wenn sie wieder geil wären oder einfach nur pissen müssten.

Auf der Zugfahrt kamen circa 30 Männer in das Klo und davon nahmen 24 mein Angebot an. Die anderen waren entrüstet und ich bat sie auf Knien, dass sie mich bitte, bitte nicht verraten.

Ich wäre so veranlagt und könnte nichts dafür. Es kamen auch 7 Frauen auf das Klo und auch denen bot ich mich an. Nur eine lehnte ab, aber auch sie verriet mich nicht.

Ich hatte unheimlich Glück dabei. Ich leckte die Frauen und sie standen dann über meinem Gesicht und pissten in meinen Mund und ich schluckte alles.

Vier der Frauen haben nachgesehen, ob ich wirklich eine Billardkugel in meiner Fotze habe und mich dabei mit der Faust zum Orgasmus gefickt.

Die letzte der Frauen meinte, dass ich eine alte dreckige Hurensau sei und dass doch die Billardkugel nicht genug wäre.

Sie öffnete ihre Handtasche und holte ein belegtes Brötchen raus. Ich sollte die Beine spreizen und sie zog meine Fotzenlappen auseinander und schob einfach das Brötchen ganz in meine nasse Fotze.

Sie grinste und meinte ich könnte das ja einem Penner anbieten, ob er es haben wolle und es mir von dem rausholen lassen. Dann lief der Zug in Bielefeld ein und ich zog mich wieder an.

Ich ging leicht breitbeinig aus dem Zug, weil ich mit der Kugel und dem Brötchen nicht richtig laufen konnte. Es waren vom Bahnhof circa drei Kilometer bis zum nächsten Sexshop.

Ich ging rein und es waren der Verkäufer und vier Kunden da. Der Verkäufer stand alleine am Tresen und die Kunden waren in dem kleinen Laden verteilt.

Er sah mich fragend an und ich sagte, dass ich eine Billardkugel und ein belegtes Brötchen tief in meiner Fotze hätte und sie nicht mehr alleine raus kriege.

Er rief die Kunden an, sie sollten doch mal kommen und ich solle das noch mal sagen. Ich wiederholte es und fragte, ob sie mir die Kugel und das Brötchen nicht mit der Hand raus holen könnten, weil ich selber nicht so tief rein komme.

Ich wäre sehr weit und könnte sehr gut eine Faust aufnehmen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für die Hilfe und würde ALLES tun was sie wollten.

Ich wäre eine gute Fickstute und perfekt zum besamen, fisten, weiten, tittenficken, fesseln, usw. Dabei zog ich mich aus und stand splitternackt vor denen.

Sie sahen alle wie ich optisch fertiggemacht war und fingen dreckig an zu grinsen. Der Verkäufer griff an meine Arme und zog mich rücklings über den Tresen.

Da waren die anderen schon zwischen meinen Beinen und sie griffen an meine Euter und kneteten sie brutal. Einer griff einfach in meine Fotze und einer rieb meine Klit.

Ich kam nur nach Sekunden zum Orgasmus und dann erst holte er das Brötchen und dann die Kugel raus und zeigte sie jedem.

Er schob beides wieder rein, damit jeder sie einmal raus holen kann. Jeder der Kunden griff einmal brutal im mein Fickloch und wühlte darin mit seiner Faust rum bis ich kam und holte dann das Brötchen und die Kugel raus um sie für den nächsten wieder tief reinzudrücken.

Sie zogen mich hoch und zerrten mich in das Pornokino , das zum Laden gehörte. Vorne war so etwas wie eine kleine Bühne vor der Leinwand.

Sie fesselten mich mit weit gespreizten Armen und Beinen und riefen den Zuschauern zu, dass hier jetzt eine Liveshow wäre.

Sie kamen mit sieben Mann nach vorne. Ich kam dabei fünfmal zum Orgasmus und dann durfte jeder mich ficken. Danach hoben sie meine Beine an, damit mein Arsch frei lag und schoben mir einen Dildo rein.

Damit fickten sie meinen Arsch circa drei Minuten. Als sie ihn raus zogen, blieb mein Arsch leicht auf und der erste schob seinen halbsteifen Schwanz rein.

Dann pisste er einfach los in meinen Arsch. Jeder der Kunden pisste in meinen Arsch während sie meine Klit und Euter weiter massierten. Sie fanden es geil, dass ich dabei noch mehrmals zum Orgasmus kam.

Er schob mir seine Faust rein bis ich wieder kam. Jeder der Kunden fickte meine Fotze mit der Faust bis ich mit allen einmal gekommen war. Dann nahm der Verkäufer einen riesigen Vibrator.

Allerdings wäre der voll funktionsfähig. Er hätte viermal stärkere Vibrationen als jeder andere. Er war 40 Zentimeter lang und 11 Zentimeter dick.

Er sah aus wie ein echter Schwanz, richtig knorrig mit dicker, fetter, praller Eichel. Der könne sogar befüllt werden und dann spritzen.

Er öffnete ihn und fragte dann die Kunden was man da wohl reinfüllen könnte um so eine alte dreckige Hurenficksau wie mich voll zu spritzen.

Sie überlegten nicht lange und einer meinte, sie sollten doch einfach dreckiges Wasser aus einer Pfütze nehmen. Einer marschierte gleich los und holte etwas.

Als er nach einer Minute wieder da war, meinte er, das Wasser im Hof wäre gut abgestanden und richtig faulig, da wär auch eine Menge Ungeziefer drin.

Ich sah wie er den Tank des Vibrators öffnete und dann das Wasser einfüllte. Es schwammen massig Fliegen, Mücken und kleine Wasserläuse oder ähnliches drin.

Sie zogen meine dicken Fotzenlappen auseinander und er bohrte mir das Monsterteil langsam in die Fotze. Sie sahen alle wie weit ich wurde.

Ich schrie auf dabei. Dann hatte er ihn bis an meine Gebärmutter drin und schaltete ihn grinsend ein. Sie alle sahen wie mein ganzer Unterleib erzitterte und vibrierte und ich urplötzlich heftig kam.

Ich zuckte zusammen und stöhnte laut auf und kam immer wieder. Das dreckige Wasser floss aus meiner Fotze und auch das Ungeziefer. Ich wollte schon gehen, aber er hielt mich zurück.

Sie grinsten mich an und meinten sie hätten noch was für mich. Er griff in die Schublade und gleichzeitig drehten mir zwei die Arme auf den Rücken und zwei andere schoben mir den Rock wieder hoch und traten meine Beine auseinander.

Er nahm die Hand aus der Schublade und ich sah ein ganzes gegrilltes Hähnchen. Er kniete vor mir nieder und setzte das Hähnchen an meine Fotze. Dann drückte er es komplett in mein Hurenloch.

Ich konnte damit noch weit schlechter stehen oder gehen als mit der Billardkugel. Man konnte auch deutlich sehen, dass etwas mit mir nicht stimmte.

Mein Stretchrock war sehr eng und da ich sehr schlank war, hatte ich richtig einen Bauch bekommen von dem Hähnchen.

Sie gaben mir die Adresse einer Kneipe, in der nur Asylanten wären. Ich solle dahin gehen und mir von denen das Hähnchen rausholen lassen und mich ihnen auch wie hier als Dank zum Abficken anbieten.

Jetzt soll ich verschwinden, aber ich könne jederzeit wieder kommen und mich hier den Kunden zum Abficken anbieten.

Ich ging rein und es waren circa 30 Asylanten drin. Der Wirt und die Gäste schauten mich überrascht an. Ich ging zum Wirt und sagte, dass ich Hilfe brauche.

Ich sagte ihm, dass ich ein ganzes Brathähnchen in der Fotze hätte und es alleine nicht mehr raus kriege. Ob sie mir dabei helfen könnten.

Sie könnten es gerne hier mitten in der Kneipe machen. Und ich zog mich aus. Als ich so nackt vor denen stand, sagte ich, dass ich ALLES tue was sie wollen, wenn sie mir das Hähnchen aus meiner Fotze holen.

Ich wäre ein gutes Stück Fickfleisch und für alle Perversitäten gut zu benutzen. Sie könnten mich gerne fesseln, damit sie mich leichter benutzen können.

Meine Fotze war weit auf durch das Hähnchen und sie konnten es deutlich in meinem Unterleib stecken sehen. Sie meinten, dass eine Sau wie ich erst mal gezüchtigt werden müsste.

Dann gab er dreien ein Tuch und einer ging zwischen meine Beine und zwei stellten sich rechts und links neben mich. Dann schlugen sie fest auf meine prallen fetten abgebundenen Euter und auf die harten steilen Zitzen.

Der dritte schlug auf meine Fotze und meine steile Klit. Ich schrie auf und dann überrollte mich wieder die Geilheit mit jedem Schlag, der meine Zitzen und Klit traf.

Nach nur kurzer Zeit kam ich heftig zum Orgasmus. Sie staunten und dann zerrten sie ihre Hosen runter und einer fickte in meinen Arsch und einer in meinen Mund.

Als er abspritzte schluckte ich alles. Es zog ihn raus und der nächste fickte mich durch. Ich schluckte von allen den Samen und die anderen spritzten alles in meinen Arsch.

Einer ging Richtung Klo und ich sah es. Ich fragte ihn, ob er mir nicht in den Arsch pissen wolle oder in den Mund und ich würde es schlucken.

Dazu wäre ich doch da. Er sah mich an wie die letzte Dreckhure und kam zu mir und steckte seinen dreckigen Schwanz in den Mund.

Dann pisste er los und alles sahen wie ich jeden Tropfen schluckte. Dabei stellte sich der nächste an meinen Arsch und schob seinen halbsteifen Schwanz in mein noch offenes Arschloch und pisste mir rein.

Zwei Drittel der Männer pissten in meinen Arsch und von den anderen schluckte ich alles. Als alle fertig waren, schlugen sie mich noch mal mit den Geschirrtüchern bis ich kam und dann rissen sie mir brutal das Brathähnchen raus.

Ich schrie auf als es rausploppte und keine Sekunde später hatte ich die erste Faust in meiner Fotze.

Er fickte mich tief und brutal mit der Faust und die anderen befingerten mich brutal. Ich fühlte ihre Hände überall.

Nach jedem Orgasmus wechselten sie und ein anderer fistete mein Hurenloch. Nachdem jeder seine Faust in meiner Fotze hatte, banden sie mich los, warfen mir die Kleider zu und meinten, ich solle öfter wiederkommen.

Ich zog mich an und wollte rausgehen, aber meine Beine zitterten wie wild und ich konnte kaum gehen. Ich war etwas müde und wollte erst mal schlafen.

Als ich ins Wohnzimmer kam, war dort ein Fax angekommen. Es war von meinem polnischen Meister. Ich solle zu der angegebenen Adresse fahren.

Dort wäre eine Wohnung frei, die ich mieten solle. Er wolle ja nicht, dass in meinem normalen Umfeld alles auffällt. Ich klingelte unten rechts.

Das Haus war mit sechs Wohnungen. Ein etwa 60jähriges Ehepaar öffnete mir. Ich sagte, ich wolle die freie Wohnung mieten.

Sie sagten die Wohnung wäre im ersten Stock. Vier Zimmer, Küche, Bad, circa 80 Quadratmeter. Sie hätten den Vertrag hier und ich bräuchte nur zu unterschreiben.

Ich war etwas verwirrt und fragte nach der Miete und warum sie sich so schnell für mich entscheiden? Die Wohnung sollte Mark kalt kosten. Die Frau grinste mich an und meinte für eine Hure würde das eben so teuer sein.

Ich sah sie wohl dumm an und sie meinte, ich müsste zweimal die Woche zu ihnen kommen, jeweils Montags und Donnerstags für drei bis vier Stunden.

Sie wollten erst öfter, aber das reiche auch, dafür koste die Wohnung jetzt Mark. Ich starrte sie ungläubig an und sie zeigten mir Fotos auf denen ich zu sehen war, in Polen, auf dem Strich, beim Decken bei den Pennern, beim Fisten und ein paar mehr.

Ich solle jetzt unterschreiben und dann sofort meine Klamotten ausziehen. Ich unterschrieb und zog mich aus. Ich musste mich hinknien und dann stellte sie sich vor mich, hob ihren Rock hoch und zog den Slip zur Seite.

Ich solle sie nur gut lecken dann bekäme ich auch ihre Pisse zu schlucken. Ich leckte ihre Fotze und ihre Klit und dabei kniete er hinter mir und schob seinen Schwanz in meinen Arsch.

Sie fing an zu stöhnen wie ich auch und als er nach circa fünf Minuten in meinen Arsch spritzte, kam sie auch. Ich kam mit ihnen zusammen zum Orgasmus und dann pisste sie in meinen Mund und ich schluckte alles.

Es wäre alles drin was eine Hure braucht und auch sehr luxuriös eingerichtete Zimmer und Wohnzimmer für die Jungens für die ich anschaffen solle.

Die Einrichtung hätte Mark gekostet und ich müsste sie innerhalb von zwei Jahren abbezahlen. Sie grinsten mich an.

Die Raten dafür hätte ich schon mit dem Vertrag unterschrieben. Ich meinte, das wäre doch Wucher. Aber sie lachten und sagten, dass eine so alte geile Ficksau wie ich ausgebeutet werden muss.

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Aber was Sie Onkel Pike nicht erzählt hat, ist, Dass Sie auch gerne Männer melkt. Das blonde babe will ihm zeigen, wie Sie fast alles Melken kann, wäh.

Schon am Tag zuvor, als ich das erste mal gedeckt wurde, hatte ich mich absolut rollengerecht verhalten, wie es sich für ein dummes Vieh gehörte.

Nicht so Du. Du verhälst Dich absolut so wie es sich für ein Stück Vieh gehört, ich hoffe das bleibt auch so!

Die Frau notierte meine Temperatur und runzelte dabei die Stirn. Sie fasste mir mit der Hand an die Stirn, ging leicht in die Hocke, drückte mir mit zwei Fingern die Nasenflügel zusammen.

Als sie mit dem Zeigefinger in ein Nasenloch popelte war sie entgültig bestätigt. Vielleicht hilft uns ja trotzdem der Zufall und die gelegentlichen Benutzungen durch die Knechte werden vielleicht erfolgreich sein.

Aber ganz können wir uns darauf auch nicht verlassen. Wir haben wahrscheinlich einen ganzen Monat verloren, weil du eine Woche zu spät gekommen bist!!

Du hast ganz brauchbare Brüste, schon vor der Therapie! Ein schönes, gebärfreudiges Becken, perfekt für die Zucht! Das nutze ich, um dir auf einfache Art und Weise ein paar Verhaltensweisen beizubringen, die nicht so ganz offensichtlich sind.

Antworte niemals darauf! Nur wenn Du etwas nicht verstanden hast, dann schüttelst du den Kopf. Der Knecht, der mich tags zuvor so grob gedeckt hatte, kam in den Stall.

Er hob das Kleid auf, das irgendjemand achtlos zur Seite gekickt hatte. Die Landwirtin beachtete ihn nicht. Sie tätschelte meinen Kopf, den Kopf der Kuh, wie sie mich schon nannte.

Du darfst Dich jetzt nicht im Stroh wälzen. Deck sie, schone den Er kniete sich hinter mich und begann seinen Job. Der ist noch was wert.

Rasier ihr den Körber, die Achseln. Ich überlege, ob wir die Bindegewebebehandlung nicht vorziehen sollten, wenn der Besamungstermin erst nächsten Monat sein sollte.

Und, ach ja, das Licht hat nicht geflackert, als ich reingekommen bin. Sie suchte die Schultern und lies es an Ihrem Körper herunterfallen.

Du hast es ruiniert. Nur weil Du es nicht mehr brauchst. Schau, Heidi. Wir brauchen Dich noch. Du sollst eine Milchkuh werden und richtig oft trächtig sein.

Wenn Deine Milchleistung irgendwann nachlässt oder du nicht mehr trächtig werden könntest, dann brauchen wir Dich nicht mehr. Dann machen wir mit Dir, was Du mit diesem Kleid gemacht hast.

Von den letzten zwei die wir dort hin verkauft haben, hat eine keine 2 Jahre ausgehalten, der anderen haben sie die alles bis auf den Torso abgeschnitten!

Willst Du immer noch dableiben? Die Landwirtin griff ein. Geh ordentlich mit ihr um. Ich will noch nicht, dass sie unkontrolliert zerschunden wird.

Dazu ist sie zu wertvoll! Die Landwirtin lachte lauthals. Der Knecht schaute angewidert an sich herab, zog seinen Prügel raus und haute ab.

Die Landwirtin schaute ihm nachdenklich hinterher. Das blutjunge Ding, eine hübsche, schlanke Brünette, führte mich durch den alten Melkraum, er immer noch gelegentlich dazu benutzt wurde in den hinteren Teil des Stallgebäudes.

Er war komplett umgebaut. Die Magd schaffte es kaum, die schwere Stahltür aufzuziehen. Von der Decke hingen an verschiedenen Stellen Kabel, Ketten und Schläuche.

In der Mitte standen zwei Möbelstücke, eigentlich waren es massive gekachelte Blöcke. Der linke hatte zwei Spülen, diverse Armaturen ohne erkennbaren Zweck und viele Schubladen.

Etwa einen Meter gegenüber war ein Tisch mit etwa zehn Zentimeter hohem und breiten Rand, daneben war eine genau so breite und halb so tiefe Rinne.

In der Rinne war ein Abfluss und auf dem Rand waren mehrere Stahlringe. An drei Seiten hing von der Decke ein durchsichtiger Vorhang herab, der unten in der Rinne befestigt war.

Ich musste hinaufklettern. Die Magd warf mir ein Stück Seife zu, nahm einen der herunterhängenden Schläuche und suchte nach der richtigen Armatur.

Ich schaute ihr dabei zu. Dabei fiel mir eine Tür mit einem riesigen verspiegelten Fenster direkt gegenüber auf. Insgesamt gab es drei Türen: die zum Beobachtungsraum, hinter dem verspiegelten Fenster, die durch die sie hereingekommen waren und eine dritte in ihrem Rücken.

Endlich hatte die Magd die richtige Armatur gefunden und richtete den eiskalten Strahl auf meinen Körper. Das Duschen war schnell erledigt.

Etwas länger dauerte schon die Rasur mit dem Messer. Die Magd war ungeübt und schnitt mich ein paar mal, lies sich aber von meinen schmerzhaften aufschrei nicht irritieren.

Sie hätte ja auch eine normale Rasierklinge nehmen können, statt dem Rasiermesser, mit dem sie mein halbes Bein blutig schnitt.

Noch länger dauerte es allerdings die Schamhaare zu entfernen. Ich musste mich mit geöffneten Beinen auf den Tisch setzen, bekam eine Pinzette und musste mich vorne übergebeugt selbst jedes einzelne Härchen herauszupfen.

Damit ich dabei genug sehen konnte, baute die Magd zwischen meinen Beinen eine Lampe auf. Diese Lampe flackerte wie ein sehr langsames Stroboskop.

Nach kurzer Zeit hatte ich schon Kopfschmerzen und war völlig fertig. Wie benommen machte ich weiter und zupfte, zupfte, zupfte, als ich einmal eine kurze Pause machen wollte, schlug mir die Magd mit einer Reitgerte zwischen meine Beine, sie traf zweimal mein Hände und einmal mitten auch meine Klit, was mich schmerzerfüllt aufstöhnen lies.

Dann schlug sie mir auf meine Schulte und befahl mir weiter zu machen. Wie konnte ein so junges und auch noch hübsches Ding, höchstens 19 Jahre alt, schon so sadistisch sein, in meinem früheres Leben währen wir vielleicht Freundinnen, hätten gemeinsam Jungs in der Disco aufgerissen, und nun schlug sie mich und ich durfte mich als Sklavin noch nicht einmal dagegen wehren.

Der Schnodder tropfte in den Brei und ich schluckte ihn mit runter, ohne mir viel dabei zu denken. Die Tage waren ereignislos.

Ich war völlig übermüdet, konnte aber nur sehr wenig schlafen, da, sie das Licht nie ausschalteten und es wie ein Stroboskob stark flackerte.

Ich hoffte trotzdem vielleicht schon trächtig zu sein. Ich wollte einen dicken Bauch bekommen, ich wollte, dass meine Euter anschwellen und Milch geben würden, und ich wollte werfen.

Deswegen war ich hier hergekommen. Ich wurde leider? Meine wunden Stellen waren fast vollständig verheilt. Ich hatte genau davor Angst gehabt.

Und genau dieser Schmerz war es, der mir jetzt am meisten Lust bereitete. Ich vermisste ihn. Ich war eh schon immer eher eine Ruhige.

Der Trog war leer, doch ich zog den Kopf nicht zurück. Ich hatte mir angewöhnt, so lange sie es eben aushalten konnte, meinen Kopf im Gang zu lassen.

Jedes Mal, wenn ich ganz in der Box war, fing das Licht an zu flackern. Das Licht war zu grell, und die Frequenz des Flackern nahm mich wirklich mit.

Das war der Grund, warum ich so wenig schlief. Es ging einfach nicht. Laute unmelodische Geräusche in unterbrochenen Rhythmen.

Wenn ich trotzdem einschlief, dann war es ein Koma ohne Erholungswert. Ich hatte nicht die Geringste Ahnung, wie lange ich schon in diesem Stall war.

Die Tür ging auf und die Landwirtin kam mit einem Mann herein, den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Sie blieben vor mir stehen.

Deine kleine Freundin aus dem Internet. Sie ist tatsächlich gekommen und hat alles gehalten, was sie versprochen hat. Sie ist leider noch nicht trächtig.

Bis zur nächsten Chance haben wir noch fast drei Wochen Zeit. Wir konnten deswegen leider noch nicht mit der Hormontherapie beginnen, da dadurch die Empfängniswahrscheinlichkeit abnehmen würde.

Jetzt steht sie halt im Stall und frisst. Sie ist auch noch nicht so ausgesprochen fett wie viele im anderen Stall.

Die richtige Kombination aus Mast und Training, dass der Körper in Form blieb, die Euter aber richtig wuchsen, hastwohl immer noch nicht gefunden.

Aber der Zustand der absoluten Willenlosigkeit und Erschöpfung, in dem sich die Kuh jetzt schon befindet, finde ich ja super.

Schlafentzug, Kälte, Schmerzen, Erregung, einseitige Ernährung - dieses Jahrhunderte alte Rezept funktionierte Gott sei Dank immer noch!

Natürlich schleckte alles auf bis auf den letzten Tropfen auf. Hätte er hineingeschissen, hätte ich das auch gefressen. Seine Frau öffnete das Gatter.

Er ging näher zur Kuh, nahm meinen Kopf und benutzte mich, indem der mir seinen Schwanz in meinen Mund drückte, damit ich ihn sauber lecken konnte.

Er fickte meinen Rachen betont langsam und unterhielt sich währenddessen mit seiner Frau. Sie wirkt zwar noch, aber nicht mehr ganz so gut. Sie kann sich überdurchschnittlich lange wach halten.

Dadurch ist ihr Schlaf tiefer. Der Stressfaktor ist dadurch geringer, aber ihre Hörleistung hat schon ganz ordentlich abgenommen.

Hm, wenn wir nachher gehen, kann ihr Basstraining beginnen. Wenn Du ihr was sagen willst, dann musst Du sie schon ziemlich anschreien.

Sie unterhielten sich weiter: "Hat sie die Kontaktlinsen schon? Sie war früher als Frau darauf angewiesen, um lesen zu können.

Deswegen braucht sie jetzt als Kuh keine, um nicht mehr lesen zu können. Bist Du eigentlich weiter mit Deinen Bemühungen, einen Augenarzt für Operationen zu finden, damit wir uns die Linsen sparen können?

Er bestimmte das Tempo und somit auch seine Erregung. Für meinen Besitzer war diese Form des Verkehrs alltäglich und ich erregte ihn deshalb nicht sonderlich mit meinem Mund.

Oft kann er sich dabei sogar so entspannen, dass mir während des Blasens direkt in die Kehle pisste, was für mich fast schon Verhöhnend war.

Alles nur leere Worte! Ich erschrak, da die Schläge recht überraschend kamen und musste würgen, dabei spuckte ich den Schwanz aus.

Nachdem die Landwirtin sich wieder eingekriegt hatte, schrie Ihr Mann mich an: "Du dumme Kuh. Ich war noch nicht fertig.

Das gibt Extraschläge! Wenn mein Schwanz nicht so tief in ihrem Rachen gewesen wäre, dann hätte sie nicht gewürgt sondern gebissen.

Das möchte ich nun wirklich nicht erleben! Sie ahnte, was noch auf sie zukommen würde. Bitte bestrafen Sie mich angemessen! Nicht vor dem Vieh und dem Personal.

Es bringt nichts, wenn ich deine Autorität in Frage stelle. Dann müsste ich mich ja selber um den Laden kümmern. Wir gewinnen hier jetzt mal etwas Land und dann gehen wir spielen.

Hol die. Sie ging raus, suchte die Bohlen und kam nach kurzer Zeit mit einem der schweren Teile zurück, ging wieder raus und brachte das nächste.

Sie waren völlig durchnässt und entsprechend schwer. Obwohl sie ziemlich durchtrainiert war, konnte sie deshalb nicht mehr als eine Bohle auf einmal Tragen.

Bohle für Bohle schleppte sie herein und schob sie in die Führungsschiene direkt vor dem Gatter, während ihr Mann mich in die jetzt hart in meinen engen Arsch fickte.

Misstrauisch beäugte sie ihn und mich. Normalerweise mied er nämlich ungeschützten Geschlechtsverkehr mit dem Vieh.

Ich schien ihm irgendwie zu gefallen - und das gefiel ihr wiederum überhaupt nicht. Bevor die Landwirtin die sechste Bohle anbringen konnte, stoppte ihr Mann sie.

Er kletterte über die neue Holzwand hinaus und rief mich zu sich. Er hob meine Brüste auf die Kante der obersten Planke.

Ich musste mich dabei ganz schön recken, damit die Knie weiterhin den Boden berührten. Brutal zerrte er meine Brüste zu sich heran, mit beiden Händen krallte er seine Finger in mein zartes Fleichs.

Durch das Gewicht wurden die Titten ganz schön gequetscht. Mit jeder weiteren sahen die Ballons noch unnatürlicher aus, meine Titten wurde nun stark gequetscht, die Vorderseite mit den Nippeln konnte ich selber gar nicht mehr sehen, da die Bohlen mir die Sicht versperrten.

Bevor sich die beiden verabschiedeten, machten sie sich lustig über meine geschwollenen, mittlerweile lila farbenen Brüste.

Das Pärchen setzte sie sich auf. Gemeinsam gingen sie zur Schalttafel und legten den Schalter der mit "Bass" beschriftet war um. Ich spürte jeden Ton in jeder Faser meines Körbers.

Meine dabei hüpfenden Bälle boten einen köstlichen Anblick, den die beiden jedoch nur kurz genossen, da es ihnen auch mit Ohrenschützern zu laut war, weshalb sie mich schnell verliesen.

Der Bass war um ein vielfaches lauter als in jeder Disco erlaubt gewesen wäre, wie mir meine Herrin aus einem Buch vorlas, Bei Dauerschalleinwirkungen mit A-bewerteten Schalldruckpegeln ab 85 dB ist das menschliche Gehör gefährdet.

Wirken Geräusche dieser Stärke über längere Zeiträume auf einen Menschen ein, ist mit der Entwicklung einer Schwerhörigkeit zu rechnen. Sie lachte, als sie mir erklärte, dass ich täglich zwei Stunden lang Musikbässe in Dezibel Lautstärke abbekam.

Zwei Stunden später humpelte die Landwirtin in den Stall, drehte den Pegel herunter und befreite mich, die völlig verstörte Kuh, die ich nach jeder Sitzung war.

Sie schaffte es gerade noch die Kraft aufzubringen, um die Bohlen aus der Schiene herauszuheben. Ihre Zeit war kaum angenehmer gewesen als die meine, als ich ihre blauen Flecke sah.

Kapitel 5 - Gut abgehangen Das Klemmen zwischen den Bohlen war sicherlich keine zukunftsweisende Methode zur Behandlung des Bindegewebes. Die Euter hingen kaum mehr als zuvor und eine fachgerechte Behandlung war wegen der Abschürfungen und der Blutergüsse undenkbar.

Halbblind, halbtaub und halb verblödet stand ich vor mich hin und kaute den geschmacklosen Brei aus meinem Trog, den mein Herr nun noch mit Hormonen versetzt hatte, damit ich bald Milch geben würde, wie sie meinten.

Dazu bekam ich alle zwei Tage eine Spritze direkt in meine Euter. Ich war glücklich und vermisste nichts. Meiner Besitzerin ging es allerdings nicht schnell genug.

Ihre Kuh war inzwischen eine kleine Berühmtheit gewesen. Auf bisher ungeklärte Art und Weise ist die 26 jährige Jessica Müller verschwunden.

Sie befand sich mit der Bahn auf der Reise nach Rügen, wo sie ein paar Tage Urlaub verbringen wollte. Dort kam sie nie an.

Im Zug wurde ihr gesamtes Gepäck gefunden, von ihr fehlt jedoch jede Spur. Wenn sie Hinweise über ihr Verschwinden haben, dann melden sie sich bitte bei der Polizei Offenbach oder jeden anderen Polizeistation in Deutschland.

Doch schon bald wurde daraus eine sehr emotionale, bundesweite Suche nach mir. Jeder Privatsender und jede Zeitung beteiligte sich daran.

Sogar aus meinem alten Tagebuch wurde zitiert, Elke nahm mir die ganzen Berichte auf Video auf und spielte sie mir bei Gelegenheit vor.

Freunde und solche, die sich dafür ausgaben, wurden vor die Kameras gezerrt, viele kannte ich nur vom sehen.

Charakterstudien wurden von mir und dem evtl. Täter der mich entführt haben sollte erstellt. All dies wurde mir direkt serviert. Doch ich war nicht immer in der Lage, die Informationen wahrzunehmen - halbblind, halbtaub, halbblöd.

Endlich war es so weit. Der Eisprung stand an und die Euter waren soweit abgeheilt. Leider war es dieses Mal, zum bedauern meiner Herrin, nicht möglich, die neue Kuh im Stall wie üblich von der Dorfjugend besteigen zu lassen.

Mein Gesicht war zu bekannt. Also wurde ich als Nebenattraktion zu einem Gangrape gebracht. Ein Pornostar, anscheinden sogar recht bekannt, die sich Pia nannte, hatte eingeladen und viele potente Männer waren gekommen.

Nachdem sie von der Frau runter waren, hatten viele noch Lust auf einen zweiten Schuss im Hinterzimmer. Dort hatten sie mich auf einem Podest platziert.

Mein Anblick war prachtvoll. Künstlerisch war die Kuh gestaltet worden, zu der mein Körper bald medizinisch modelliert werden würde.

Bis auf Euter, Nasenlöcher, Ellenbogen, Kinn und Loch war ich komplett verhüllt. Mit schwarem Latex war mein Körper umhüllt ein Anzug extra für mich angefertigt, den ich noch oft tragen sollte.

So waren in dem Anzug auch meine Unterschenkel an die Oberschenkel sowie die Unterarme an die Oberarme eingewickelt. Meine Euter waren abgebunden und die Seile hingen an der Decke.

Das klappte wunderbar. Als der letzte lange mit mir fertig war, tropfte immer noch Sperma aus meinem Loch in eine ansehnliche Pfütze unter mir.

Gut abgehangen und mit ihrer Zunge aus der frisch aufgeschnittenen Mundöffnung durfte ich, nachdem alle Männer in mir abgespritzt hatten, den Boden von dem Sperma säubern, das aus meinen beiden Löchern, getropft oder daneben gespritzt war.

Als der Boden blitz und blank war, zogen sie mich an einer Leine, die an meinem Nasenring befestigt war zu dem Pornostar Pia, sie lag noch völlig fertig auf ihrem Rücken, die Beine und Arme von sich gestreckt, ihr Körber war mit Sperma verschmiert, aber das meiste war verteilt auf dem Boden und dem Latex-Laken, auf dem sie lag.

Ich durfte nun ihre Löcher reinigen, erst die Fotze und dann das Arschloch. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Löcher und saugte das Sperma von über 60 Männern ich kannte nur die Anzahl die mich gefickt hatten und das waren 62 Stück aus ihr.

Doch Rob, einer der beiden Knechte, die für mich zuständig waren, belehrte mich eines besseren, gab mir einen Jeansminirock und ein gelbes Oberteil, nach dem ich mich angezogen hatte, nahm Rob mich an die Hand und ging mit mir zu seinem Auto.

Ca 1 Stunde fuhren wir quer durch die Gegend bis wir in einer Kleinstadt ankamen. Auf einem alten Fabrikgelände hielt er an und ich wurde von Rob bei einem Hinterhof in ein altes Lagerhaus geführt.

Ich hatte noch nie selber einen Porno gesehen und jetzt stand ich hier und sollte in einem mitspielen, was mich wohl erwarten würde. Ich schaute mich kurz um und blieb an einer Videowand mit meinem Blick hängen.

Interessiert und halb geschockt schaute ich mir den Film an, der gerade hier lief. Das sollte ich jetzt auch machen!?

Als ich dort auf dem Stuhl platz genommen hatte, fing diese auch gleich an mich entsprechend zu schminken und mir eine Perücke aufzusetzen und zu frisieren.

Nach einiger Zeit hatte sie mich doch recht hübsch zu Recht gemacht dachte ich mir so als ich mich im Spiegel betrachtete, vor allem konnte ich mich selbst fast nicht mehr erkennen.

So einer Perücke machte doch gleich einen ganz anderen Menschen! Rob reichte mir ein sehr durchsichtiges Minikleid und ein paar sehr frivole Sandaletten mit extrem hohen Absätzen worin ich kaum laufen konnte, als ich mich umgezogen hatte.

Dann kam ein anderer Mann und brachte mich zum Set. Mit gierigen Augen wurde ich dort von den Anwesenden verschlungen. Speziell zwei die wie ländliche Bauern gekleidet waren.

Man sprach in Russisch zueinander wo von ich kein Wort verstand. Der Regisseur deutete mir an mich an eine Stelle auf dem aufgebauten Set einzufinden.

Welch Ironie, dass ich aus einem echten Kuhstall hierher gefahren wurde, um in einem künstlichen Kuhstall-Set einen Pornofilm zu drehen, in dem ich eine Milchkuh spielen soll, die ich ja eigentlich schon bin.

Sie hatten mir die Ringe meiner Brustwarzenpiercings vorsichtshalber entfernt, da sie meinten, dass sie mir diese sonst ausversehen ausreissen könnten.

Nach diesem Satz bekam ich etwas Angst, wie hart die Behandlung während des Pornos wohl werden wird, wurde aber auch schon wieder Geil bei dem Gedanken, jetzt endlich mal wieder richtig hart ran genommen zu werden.

Ich war süchtig nach Schmerz. Noch beim Tragen zerriss er mir den Slip und steckte auch gleich einen Finger in meine Möse. Jetzt kann ich ihn voll sehen, er war schon fast komplett erigiert und ich schätzte seinen Riemen mal um die 25cm lang und auf 5 cm Dicke.

Dann legt mich der Darsteller der mich trug über den ledernen Bock. Das dabei mein Minikleid zerriss war ihm scheinbar egal.

Nur noch Fetzen hingen an mir herunter. Dann stellte dieser sich vor mich und öffnete ebenfalls seinen Hosenstall.

Hervorkam ein mittelprächtiger Schwanz kein vergleich zu dem seines Kollegen. Prompt hielt er mir ihn auch schon vor meinen Mund während ich quer über den Bock lag.

Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz, während dabei eine Kamera alles detailgetreu filmte! Dann griff auf einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf.

Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel so dass seinen Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinem Mund hinein bewegte.

Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein, bis er diesen bis zum Anschlag in meinem Mund gesteckt hatte. Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht zweimal sagen.

Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes Oberteil ganz in 2 Stücke. Sein harter Schwanz verschwindet auf anhieb fast komplett in meiner Fotze.

Was mir ein aufschreien entlockte weil es so wehgetan hatte. Der Aufschrei wurde jedoch durch den Schwanz der in meinem Mund steckte unterdrückt.

Langsam fing dieser an mich immer schneller und härter zu ficken, während ich den anderen weiterhin einen blies. Deutlich konnte man sehen wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam um dann wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden.

Immer wieder sah ich im Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns herum tänzelten um ja alles zu filmen. Sie legten mich in die eine Ecke auf ein Strohlager.

Das Stroh piekste an meinem ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle um weiterzumachen. Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle und fingen erneut an mich zu bearbeiten.

Plötzlich bemerkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und im Gleiche Augenblick ergoss sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen.

Und schon war auch schon eine Kamera zur stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die Kamera.

Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt was im Hintergrund applaudiert wurde. Er umfasste meinen Hintern und zog mich gleichzeitig auf seinen Lenden herunter.

Immer heftiger fing ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen Händen jetzt meine Brüste knetete.

Zum ersten Mal war sie abends die letzte Gehilfin bei Frauenarztpraxis. Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter. Ein Schauer durchfuhr Tina, die gar nicht verstand, was Xenia vorhatte. Milch Titten Melken - Am besten bewertet Handy Pornofilme und Kostenlose pornos tube Sexfilme @ Nur lionsonlinestore.com - Laktation und Milch, Titten melken. Milchstute kostenlos Porno video für Mobile & PC, versaute Videos und geile amateurs. Free Sexvideos sortiert in unzähligen Sextube Kategorien. Black Friday Aktion nur heute: 60% Rabatt auf Camsex, Videos, Bilder, User-Treffen und mehr!Spontan hatte sie den Entschluss gefasst, dorthin zu gehen. Seit ihrer Kindheit faszinierte sie alles, was irgendwie . Die Milchstute Teil Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf. Schützen Sie sich! Wie Ich zur Milchstute wurde Teil 1. Meine Tante und Ihr Lover​.. MEIN. Milchstute in Ausbildung. byKrystanX©. Das Mädchen klopfte kurz und öffnete dann die Tür. Ihr leicht rundliches Gesicht wurde von. Im Zuchthaus - Geschwängert und zur Milchstute abgerichtet: Verraten und verurteilt in Afrika eBook: Fox, Bella: lionsonlinestore.com: Kindle-Shop.
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